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Arbeitsvertrag prüfen

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hier finden Sie Antworten auf die häufig gestellten Fragen

Weil das einfach und schnell geht – bei voller Kostentransparenz. Bei Legalbase gibt es keine versteckten Kosten. Alle Leistungen werden zum Festpreis angeboten. Sie geben einfach die relevanten Informationen auf der gesicherten Legalbase-Website ein und wählen einen Anwalt aus, dessen Profil, Kosten und Bearbeitungsdauer Ihnen zusagen. Der von Ihnen gewählte Anwalt prüft Ihren Arbeitsvertrag. Dadurch sind Sie über Ihre Rechte und Pflichten bestens informiert.
Befristete Arbeitsverträge sind bei Arbeitgebern beliebt, da der Arbeitnehmer über eine längere Zeit „ausprobiert“ wird und der Arbeitgeber weitaus flexibler auf schwankende Auftragszahlen reagieren kann. Die Verlängerung von befristeten Arbeitsverträgen ist für den Arbeitgeber allerdings an etliche Voraussetzungen und Anforderungen geknüpft. Macht er Fehler, kann aus dem befristeten Arbeitsverhältnis ein unbefristetes Arbeitsverhältnis erwachsen. Wie oft ein befristeter Arbeitsvertrag mit Sachgrund verlängert werden darf, hängt von der Anzahl der Verlängerungen und der Gesamtdauer ab. Verlängerungen des Arbeitsvertrags ohne Sachgrund sind bis zu drei Mal möglich.
Ihr Anwalt prüft zunächst, ob sich in Ihrem Arbeitsvertrag unwirksame Klauseln finden. Zusätzlich überprüft er, was Sie noch in Ihren Arbeitsvertrag aufnehmen sollten. So erhalten Sie hilfreiche Tipps, mit denen Sie Ihre Verhandlungsposition gegenüber Ihrem Arbeitgeber verbessern. Sie können auch spezifische Fragen an Ihren Anwalt richten, falls Sie bestimmte Klauseln nicht verstehen oder befürchten, dass diese nachteilig sind. Über Legalbase können Sie online einfach Ihre Fragen zu bestimmten Klauseln eingeben. Ihr Anwalt wird Ihnen auch diese spezifischen Fragen verständlich beantworten.
Selbstverständlich. Ein solches Vorgehen kann sich lohnen, wenn Ihnen nicht klar ist, ob Sie einen bestimmten Anspruch gegen Ihren Arbeitgeber haben. Oder wenn Sie unsicher sind, ob der Arbeitgeber eine bestimmte Leistung, beispielsweise Überstunden, von Ihnen verlangen kann.
Es kann viele problematische Regelungen geben. Beispielsweise Ihre Aufgabenbeschreibung: Diese legt fest, welche Tätigkeiten Ihr Arbeitgeber von Ihnen verlangen kann. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass diese mit der Stellenanzeige und Ihren Gesprächen mit dem Arbeitgeber übereinstimmen. Auch Regelungen über die Probezeit und Ihre Arbeitszeiten können Fallstricke enthalten, z. B. wenn die Klausel zur Probezeit tatsächlich eine Befristung des gesamten Arbeitsverhältnisses enthält. Transparent sollten auch die Regelungen zu Überstunden sein, damit Sie von vornherein wissen, ob und inwiefern Überstunden zusätzlich vergütet werden. Kritisch sind auch Klauseln zu nachvertraglichen Wettbewerbsverboten, die ein berufliches Weiterkommen deutlich erschweren können.
Im Prinzip kann Ihr Arbeitgeber mit Ihnen vereinbaren, was er möchte. Es gibt aber zahlreiche Grenzen: Die Vereinbarung illegaler Tätigkeiten ist z. B. verboten. Eine Regelung ist auch dann unwirksam, wenn Sie gegen den Arbeitsschutz verstößt: Ein Arbeitgeber darf beispielsweise nicht von Ihnen verlangen, dass Sie auf Ihren Mutterschutz verzichten. Auch bei der Vereinbarung von Arbeitszeiten gibt es gesetzliche Vorschriften, von denen nicht abgewichen werden darf.
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Befristete Arbeitsverträge sind bei Arbeitgebern beliebt, da der Arbeitnehmer über eine längere Zeit „ausprobiert“ wird und der Arbeitgeber weitaus flexibler auf schwankende Auftragszahlen reagieren kann. Die Verlängerung von befristeten Arbeitsverträgen ist für den Arbeitgeber allerdings an etliche Voraussetzungen und Anforderungen geknüpft. Macht er Fehler, kann aus dem befristeten Arbeitsverhältnis ein unbefristetes Arbeitsverhältnis erwachsen. Wie oft ein befristeter Arbeitsvertrag mit Sachgrund verlängert werden darf, hängt von der Anzahl der Verlängerungen und der Gesamtdauer ab. Verlängerungen des Arbeitsvertrags ohne Sachgrund sind bis zu drei Mal möglich.
Ihr Anwalt prüft zunächst, ob sich in Ihrem Arbeitsvertrag unwirksame Klauseln finden. Zusätzlich überprüft er, was Sie noch in Ihren Arbeitsvertrag aufnehmen sollten. So erhalten Sie hilfreiche Tipps, mit denen Sie Ihre Verhandlungsposition gegenüber Ihrem Arbeitgeber verbessern. Sie können auch spezifische Fragen an Ihren Anwalt richten, falls Sie bestimmte Klauseln nicht verstehen oder befürchten, dass diese nachteilig sind. Über Legalbase können Sie online einfach Ihre Fragen zu bestimmten Klauseln eingeben. Ihr Anwalt wird Ihnen auch diese spezifischen Fragen verständlich beantworten.
Selbstverständlich. Ein solches Vorgehen kann sich lohnen, wenn Ihnen nicht klar ist, ob Sie einen bestimmten Anspruch gegen Ihren Arbeitgeber haben. Oder wenn Sie unsicher sind, ob der Arbeitgeber eine bestimmte Leistung, beispielsweise Überstunden, von Ihnen verlangen kann.
Es kann viele problematische Regelungen geben. Beispielsweise Ihre Aufgabenbeschreibung: Diese legt fest, welche Tätigkeiten Ihr Arbeitgeber von Ihnen verlangen kann. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass diese mit der Stellenanzeige und Ihren Gesprächen mit dem Arbeitgeber übereinstimmen. Auch Regelungen über die Probezeit und Ihre Arbeitszeiten können Fallstricke enthalten, z. B. wenn die Klausel zur Probezeit tatsächlich eine Befristung des gesamten Arbeitsverhältnisses enthält. Transparent sollten auch die Regelungen zu Überstunden sein, damit Sie von vornherein wissen, ob und inwiefern Überstunden zusätzlich vergütet werden. Kritisch sind auch Klauseln zu nachvertraglichen Wettbewerbsverboten, die ein berufliches Weiterkommen deutlich erschweren können.
Im Prinzip kann Ihr Arbeitgeber mit Ihnen vereinbaren, was er möchte. Es gibt aber zahlreiche Grenzen: Die Vereinbarung illegaler Tätigkeiten ist z. B. verboten. Eine Regelung ist auch dann unwirksam, wenn Sie gegen den Arbeitsschutz verstößt: Ein Arbeitgeber darf beispielsweise nicht von Ihnen verlangen, dass Sie auf Ihren Mutterschutz verzichten. Auch bei der Vereinbarung von Arbeitszeiten gibt es gesetzliche Vorschriften, von denen nicht abgewichen werden darf.

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