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Arbeitszeugnis prüfen

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hier finden Sie Antworten auf die häufig gestellten Fragen

Arbeitszeugnisse werden schon seit etlichen Jahren erteilt. Dabei hat sich unter Arbeitgebern eine Art "Geheimsprache" entwickelt, die es ihnen erlaubt, trotz vermeintlich wohlwollender Formulierungen unvorteilhafte Eigenschaften des Arbeitnehmers aufzuführen. Solche vermeintlich positiven Formulierungen, die aber eigentlich etwas negatives anprangern, sind oft unzulässig. Daher sollten Sie Ihr Arbeitszeugnis auf "geheime", unvorteilhafte Formulierungen überprüfen lassen.
Ja. Wenn Sie dauerhaft bei Ihrem Arbeitgeber beschäftigt waren, haben Sie einen Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Allerdings müssen Sie das Arbeitszeugnis von Ihrem Arbeitgeber verlangen und diesen Anspruch auch durchsetzen, wenn sich der Arbeitgeber weigert.
Die Korrektur eines Arbeitszeugnisses muss grundsätzlich innerhalb einer angemessenen Zeit geltend gemacht werden. In der Regel sollte die Korrektur nicht später als 6 Monate nach Ausstellung des Zeugnisses verlangt werden.
Das "einfache Arbeitszeugnis" enthält Angaben zur Art der Tätigkeit und Dauer. Sie können aber auch ein "qualifiziertes Arbeitszeugnis" verlangen. Darin sind Aussagen zu Ihrer Leistung und Ihrem Verhalten enthalten. Das qualifizierte Arbeitszeugnis ist also umfangreicher als das einfache Arbeitszeugnis. In jedem Fall muss das Arbeitszeugnis vom Arbeitgeber unterschrieben werden. Ein elektronisch erteiltes Dokument (z. B. per E-Mail) ist nicht ausreichend.
Weil das einfach und schnell geht – bei voller Kostentransparenz. Bei Legalbase gibt es keine versteckte Kosten. Alle Leistungen werden zum Festpreis angeboten. Sie geben einfach die relevanten Informationen auf der gesicherten Legalbase-Website ein und wählen einen Anwalt aus, dessen Profil, Kosten und Bearbeitungsdauer Ihnen zusagen. Der von Ihnen gewählte Anwalt prüft Ihr Arbeitszeugnis auf unzulässige Klauseln sowie unvorteilhafte "Geheimsprache". Dadurch sind Sie über den wahren Inhalt des Zeugnisses und Ihre Rechte bestens informiert.
Ihr Anwalt prüft Ihr Arbeitszeugnis auf negative Formulierungen und deckt unzulässige Klauseln auf. Er gibt Ihnen eine klare Handlungsempfehlung, ob Sie bei Ihrem Arbeitgeber eine Änderung verlangen können und sollen. Wenn Sie möchten, können Sie Ihren Anwalt anschließend mit der Durchsetzung Ihres Anspruchs auf Änderung beauftragen. Ihr Anwalt wird dann Ihren Arbeitgeber kontaktieren und Änderungen verlangen. Wenn sich Ihr Arbeitgeber dann immer noch wehrt, können Sie Ihren Anwalt im nächsten Schritt beauftragen, für Sie Klage einzureichen.
Arbeitszeugnisse werden schon seit etlichen Jahren erteilt. Dabei hat sich unter Arbeitgebern eine Art "Geheimsprache" entwickelt, die es ihnen erlaubt, trotz vermeintlich wohlwollender Formulierungen unvorteilhafte Eigenschaften des Arbeitnehmers aufzuführen. Solche vermeintlich positiven Formulierungen, die aber eigentlich etwas negatives anprangern, sind oft unzulässig. Daher sollten Sie Ihr Arbeitszeugnis auf "geheime", unvorteilhafte Formulierungen überprüfen lassen.
Ja. Wenn Sie dauerhaft bei Ihrem Arbeitgeber beschäftigt waren, haben Sie einen Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Allerdings müssen Sie das Arbeitszeugnis von Ihrem Arbeitgeber verlangen und diesen Anspruch auch durchsetzen, wenn sich der Arbeitgeber weigert.
Die Korrektur eines Arbeitszeugnisses muss grundsätzlich innerhalb einer angemessenen Zeit geltend gemacht werden. In der Regel sollte die Korrektur nicht später als 6 Monate nach Ausstellung des Zeugnisses verlangt werden.
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