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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hier finden Sie Antworten auf die häufig gestellten Fragen

Die Eintragung einer deutschen Marke bietet nur Schutz in Deutschland. Früher war es notwendig, in jedem weiteren EU-Mitgliedstaat gesondert eine Marke registrieren zu lassen, um in den jeweiligen Mitgliedstaaten Markenschutz zu genießen. Mit der Unionsmarke entfällt diese Notwendigkeit: Ihre Marke wird im gesamten EU-Raum geschützt.
Neben dem Legalbase Festpreis des Anwalts, den Sie mit Ihrer Markenanmeldung beauftragen, kommt noch eine Gebühr des EUIPO in Höhe von 850 Euro für eine Anmeldung in einer Klasse hinzu. Eine Anmeldung in einer zweiten Klasse kostet 50 Euro mehr. Für die Anmeldung in jeder weiteren ab der zweiten Klasse kommen jeweils 150 Euro hinzu. Auf die Amtsgebühren wird keine Mehrwertsteuer erhoben.
Neben dem Legalbase Festpreis des Anwalts, den Sie mit Ihrer Markenanmeldung beauftragen, kommt noch eine Gebühr des DPMA in Höhe von 290 Euro für eine Anmeldung in bis zu drei Klassen hinzu. Jede weitere Klasse wird mit 100 Euro berechnet. Auf die Amtsgebühren wird keine Mehrwertsteuer erhoben.
Die Waren und Dienstleistungen, für die Sie Ihre Marke schützen lassen wollen, sind beim Markenamt in verschiedene Kategorien eingeteilt. Diese Kategorien werden als “Nizza-Klassen” bezeichnet. Die Klassen haben in erster Linie nur Bedeutung für die internen Zuständigkeiten beim Markenamt. Die Anzahl der Klassen, in denen Sie Ihre Marke registrieren, hat aber Einfluss auf die Kosten der Anmeldung. Wenn Sie Ihre Marke für viele Waren und/oder Dienstleistungen schützen wollen, werden Sie hierfür oft mehrere Klassen benötigen. Ihr Anwalt erstellt für Sie ein Waren- und Dienstleistungsverzeichnis, aus dem die Anzahl der benötigten Klassen hervorgeht. Sie haben selbstverständlich die Möglichkeit, vor der Anmeldung Ihrer Marke einzelne Waren und Dienstleistungen zu streichen, um die Anzahl der Klassen und damit die amtlichen Anmeldegebühren zu reduzieren.
Häufig sieht man, dass Markeninhaber ihren Markennamen mit einem „©“, einem „™“ oder einem „®“ kennzeichnen. All diese Zeichen sind für den markenrechtlichen Schutz in Deutschland nicht notwendig. Das Zeichen „©“ steht für Copyright (Urheberrecht). Das Urheberrecht hat mit einer Marke allerdings nichts zu tun. Die Verwendung kann daher rechtswidrig sein. Das hochgestellte „™“ steht für Trademark (Marke), entstammt aus dem amerikanischen Raum und wird benutzt, um eine nicht eingetragene Marke zu kennzeichnen. Die Benutzung dieses Zeichens kann unter Umständen wettbewerbswidrig sein. Das „®“-Zeichen für “registered (Trademark)” dürfen Sie verwenden, sobald Ihre Marke eingetragen worden ist, es besteht aber keinerlei Pflicht.
Markeninhaber kann jede natürliche und juristische Person sein. Als Markeninhaber kommt also auch eine UG, GmbH oder AG in Betracht. Ebenso werden Personengesellschaften wie eine GbR, oHG oder KG als potentielle Markeninhaber einbezogen, weil sie Rechte erwerben und Verbindlichkeiten eingehen können. Es besteht zudem die Möglichkeit, dass mehrere natürliche oder juristische Personen die Inhaber einer Marke sind.
Ja, theoretisch. Wenn Sie möchten, dass Ihr Firmenslogan (auch Claim genannt) nur von Ihnen benutzt  wird, müssen Sie ihn als Marke anmelden. Einen urheberrechtlichen Schutz gibt es für Slogans grundsätzlich nicht. Da ein Slogan häufig aus mehreren Wörtern besteht, ist er als Wortmarke in das Markenregister einzutragen. Wie auch andere Wortmarken muss Ihr Slogan allerdings geeignet sein, mit Ihren Waren oder Dienstleistungen in Verbindung gebracht zu werden und diese von anderen unterscheidbar zu machen.  In der Praxis ist es häufig schwierig, diese geforderte Unterscheidungskraft nachzuweisen. Ihr Anwalt wird Sie darauf hinweisen, sollte die Marke nicht eintragungsfähig sein.
Ja, Domainnamen (Internetadressen) sind eintragungsfähig. Da eine Domain aus einer bestimmten Zeichenfolge besteht, ist sie als Wortmarke anzumelden. Grundsätzlich wird nur der Domainname mit Domainendung eingetragen (z.B. „domain.com“). Auf ein Präfix wie „http://“ oder „www.“ wird verzichtet. Voraussetzung für die erfolgreiche Eintragung ist die Unterscheidungskraft der Domain. In der Vergangenheit wurden unter anderem die Domains „hotel.de“, „beauty24.de“ oder „finanztreff.de“ als nicht unterscheidungskräftig gewertet. Ihr Anwalt wird für Sie prüfen, ob der Anmeldung der Domain absolute Schutzhindernisse entgegenstehen.
Eine Marke ermöglicht es Ihnen, sich und Ihre Produkte von Konkurrenten abzugrenzen. Sie stärkt zudem den Wiedererkennungswert Ihres Unternehmens. Sobald Sie Ihre Marke angemeldet haben, können Sie Ihre Marke auch verteidigen. Dies ist empfehlenswert, wenn ein anderer Marktteilnehmer Ihren Namen verwendet und damit potentielle Kunden täuscht.
Neben dem Legalbase Festpreis des Anwalts, den Sie mit Ihrer Markenanmeldung beauftragen, kommt noch eine Gebühr des DPMA in Höhe von 290 Euro für eine Anmeldung in bis zu drei Klassen hinzu. Jede weitere Klasse wird mit 100 Euro berechnet. Auf die Amtsgebühren wird keine Mehrwertsteuer erhoben.
Neben dem Legalbase Festpreis des Anwalts, den Sie mit Ihrer Markenanmeldung beauftragen, kommt noch eine Gebühr des EUIPO in Höhe von 850 Euro für eine Anmeldung in einer Klasse hinzu. Eine Anmeldung in einer zweiten Klasse kostet 50 Euro mehr. Für die Anmeldung in jeder weiteren ab der zweiten Klasse kommen jeweils 150 Euro hinzu. Auf die Amtsgebühren wird keine Mehrwertsteuer erhoben.
Die Eintragung einer deutschen Marke bietet nur Schutz in Deutschland. Früher war es notwendig, in jedem weiteren EU-Mitgliedstaat gesondert eine Marke registrieren zu lassen, um in den jeweiligen Mitgliedstaaten Markenschutz zu genießen. Mit der Unionsmarke entfällt diese Notwendigkeit: Ihre Marke wird im gesamten EU-Raum geschützt.
Ihr Logo ist im Regelfall eine Kombination aus einem Wort (oder Wörtern) und einem Bild oder ein besonders gestalteter Schriftzug, sodass es als Wort-Bild-Marke geschützt werden kann. Besteht Ihr Logo nur aus einem Bild, können Sie es als Bildmarke eintragen lassen. Einen Firmennamen können Sie in der Regel als Wortmarke schützen. Ein Markenschutz ist nur dann möglich, wenn die Marke hinreichend unterscheidungskräftig ist und der Eintragung keine anderen "absoluten Schutzhindernisse" entgegenstehen. Ihr Anwalt wird Sie darauf hinweisen, wenn die Anmeldung wegen absoluter Schutzhindernisse keine Aussicht auf Erfolg hat.
Die Wortmarke besteht aus Wörtern, Zahlen, Buchstaben oder weiteren Schriftzeichen. Bildmarken sind Bilder, Bildelemente oder Abbildungen. Die Wort-Bild-Marke besteht aus einer Kombination von Wort- und Bildbestandteilen. Auch Schriftzüge, die grafisch gestaltet sind, wie das Legalbase Logo oben auf der Legalbase Website, fallen in die Kategorie Wort-Bild-Marke.
Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) ist für die Eintragung von Marken in Deutschland zuständig. Für Unionsmarken (EU-Marken) ist das Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) mit Sitz in Alicante (Spanien) verantwortlich.
Ihr Anwalt reicht die Markenanmeldung innerhalb weniger Tagen ein. Nachdem die Anmeldung beim DPMA eingegangen und die amtlichen Anmeldegebühren in Ihrem Auftrag durch den Anwalt bezahlt worden sind, prüft das Markenamt, ob die Marke eintragungsfähig ist. Kommt die Prüfung zu einem positiven Ergebnis, wird die Marke eingetragen. Der Prozess dauert in der Regel höchstens einen Monat.
Nach der Eintragung Ihrer Marke wird Ihrem Anwalt die Markenurkunde zugeschickt. Ihr Anwalt prüft die Urkunde innerhalb weniger Tage und leitet diese an Sie weiter. Zudem wird die Eintragung im Markenblatt veröffentlicht. Ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung haben Dritte die Möglichkeit, innerhalb von drei Monaten gegen die Eintragung Ihrer Marke Widerspruch einzulegen. Ist der Widerspruch erfolgreich, wird Ihre Marke wieder gelöscht. Um das Risiko eines Widerspruchs und teurer Abmahnungen und Schadensersatzforderungen zu senken, sollten Sie vor der Eintragung Ihrer Marke eine Markenrecherche durchführen.
Ihr Anwalt reicht die Markenanmeldung innerhalb weniger Tagen ein. Nachdem die Anmeldung beim EUIPO eingegangen und die amtlichen Anmeldegebühren in Ihrem Auftrag durch den Anwalt bezahlt worden sind, prüft das Markenamt, ob die Marke eintragungsfähig ist. Kommt die Prüfung zu einem positiven Ergebnis, wird die Anmeldung der Marke veröffentlicht. Dieser Prozess dauert in der Regel höchstens einen Monat. Ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung haben Dritte die Möglichkeit, innerhalb von drei Monaten gegen die Eintragung Ihrer Marke Widerspruch einzulegen. Ist der Widerspruch erfolgreich, wird Ihre Marke nicht eingetragen. Um das Risiko eines Widerspruchs und teurer Abmahnungen und Schadensersatzforderungen zu senken, sollten Sie vor der Eintragung Ihrer Marke eine Markenrecherche durchführen. Wird kein Widerspruch erhoben oder bleibt dieser erfolglos, wird Ihre Marke eingetragen. Zudem wird Ihrem Anwalt die Markenurkunde zugeschickt. Ihr Anwalt prüft innerhalb weniger Tage die Markenurkunde und leitet diese an Sie weiter.
Ihre Marke ist ab der Eintragung 10 Jahre lang geschützt. Sie können den Schutz Ihrer Marke um jeweils weitere 10 Jahre verlängern. Hierfür fallen zum Verlängerungszeitpunkt weitere Gebühren an.
Die Waren und Dienstleistungen, für die Sie Ihre Marke schützen lassen wollen, sind beim Markenamt in verschiedene Kategorien eingeteilt. Diese Kategorien werden als "Klassen" bezeichnet. Die Klassen haben in erster Linie nur Bedeutung für die internen Zuständigkeiten beim Markenamt. Die Anzahl der Klassen, in denen Sie Ihre Marke registrieren, hat aber Einfluss auf die Kosten der Anmeldung. Wenn Sie Ihre Marke für viele Waren und/oder Dienstleistungen schützen wollen, werden Sie hierfür oft mehrere Klassen benötigen. Ihr Anwalt erstellt für Sie ein Waren- und Dienstleistungsverzeichnis, aus dem die Anzahl der benötigten Klassen hervorgeht. Sie haben selbstverständlich die Möglichkeit, vor der Anmeldung Ihrer Marke einzelne Waren und Dienstleistungen zu streichen, um die Anzahl der Klassen und damit die amtlichen Anmeldegebühren zu reduzieren.
Der von Ihnen beauftragte Anwalt prüft ob Ihre Wunschmarke schutzfähig ist. Dadurch sparen Sie die anfallenden Amtsgebühren, falls die nicht der Fall sein sollte. Ihr Anwalt erarbeitet das Waren und Dienstleistungsverzeichnis für Sie, damit Sie keine Gefahl laufen, dass Ihre Wunschmarke nicht den erforderlichen Anforderungen entspricht. Ihr Anwalt übernimmt für Sie die Anmeldung und die Kommunikation mit dem Amt.
Die Eintragung einer deutschen Marke bietet nur Schutz in Deutschland. Früher war es notwendig, in jedem weiteren EU-Mitgliedstaat gesondert eine Marke registrieren zu lassen, um in den jeweiligen Mitgliedstaaten Markenschutz zu genießen. Mit der Unionsmarke entfällt diese Notwendigkeit: Ihre Marke wird im gesamten EU-Raum geschützt.
Neben dem Legalbase Festpreis des Anwalts, den Sie mit Ihrer Markenanmeldung beauftragen, kommt noch eine Gebühr des EUIPO in Höhe von 850 Euro für eine Anmeldung in einer Klasse hinzu. Eine Anmeldung in einer zweiten Klasse kostet 50 Euro mehr. Für die Anmeldung in jeder weiteren ab der zweiten Klasse kommen jeweils 150 Euro hinzu. Auf die Amtsgebühren wird keine Mehrwertsteuer erhoben.
Neben dem Legalbase Festpreis des Anwalts, den Sie mit Ihrer Markenanmeldung beauftragen, kommt noch eine Gebühr des DPMA in Höhe von 290 Euro für eine Anmeldung in bis zu drei Klassen hinzu. Jede weitere Klasse wird mit 100 Euro berechnet. Auf die Amtsgebühren wird keine Mehrwertsteuer erhoben.
Die Waren und Dienstleistungen, für die Sie Ihre Marke schützen lassen wollen, sind beim Markenamt in verschiedene Kategorien eingeteilt. Diese Kategorien werden als “Nizza-Klassen” bezeichnet. Die Klassen haben in erster Linie nur Bedeutung für die internen Zuständigkeiten beim Markenamt. Die Anzahl der Klassen, in denen Sie Ihre Marke registrieren, hat aber Einfluss auf die Kosten der Anmeldung. Wenn Sie Ihre Marke für viele Waren und/oder Dienstleistungen schützen wollen, werden Sie hierfür oft mehrere Klassen benötigen. Ihr Anwalt erstellt für Sie ein Waren- und Dienstleistungsverzeichnis, aus dem die Anzahl der benötigten Klassen hervorgeht. Sie haben selbstverständlich die Möglichkeit, vor der Anmeldung Ihrer Marke einzelne Waren und Dienstleistungen zu streichen, um die Anzahl der Klassen und damit die amtlichen Anmeldegebühren zu reduzieren.
Häufig sieht man, dass Markeninhaber ihren Markennamen mit einem „©“, einem „™“ oder einem „®“ kennzeichnen. All diese Zeichen sind für den markenrechtlichen Schutz in Deutschland nicht notwendig. Das Zeichen „©“ steht für Copyright (Urheberrecht). Das Urheberrecht hat mit einer Marke allerdings nichts zu tun. Die Verwendung kann daher rechtswidrig sein. Das hochgestellte „™“ steht für Trademark (Marke), entstammt aus dem amerikanischen Raum und wird benutzt, um eine nicht eingetragene Marke zu kennzeichnen. Die Benutzung dieses Zeichens kann unter Umständen wettbewerbswidrig sein. Das „®“-Zeichen für “registered (Trademark)” dürfen Sie verwenden, sobald Ihre Marke eingetragen worden ist, es besteht aber keinerlei Pflicht.
Markeninhaber kann jede natürliche und juristische Person sein. Als Markeninhaber kommt also auch eine UG, GmbH oder AG in Betracht. Ebenso werden Personengesellschaften wie eine GbR, oHG oder KG als potentielle Markeninhaber einbezogen, weil sie Rechte erwerben und Verbindlichkeiten eingehen können. Es besteht zudem die Möglichkeit, dass mehrere natürliche oder juristische Personen die Inhaber einer Marke sind.
Ja, theoretisch. Wenn Sie möchten, dass Ihr Firmenslogan (auch Claim genannt) nur von Ihnen benutzt  wird, müssen Sie ihn als Marke anmelden. Einen urheberrechtlichen Schutz gibt es für Slogans grundsätzlich nicht. Da ein Slogan häufig aus mehreren Wörtern besteht, ist er als Wortmarke in das Markenregister einzutragen. Wie auch andere Wortmarken muss Ihr Slogan allerdings geeignet sein, mit Ihren Waren oder Dienstleistungen in Verbindung gebracht zu werden und diese von anderen unterscheidbar zu machen.  In der Praxis ist es häufig schwierig, diese geforderte Unterscheidungskraft nachzuweisen. Ihr Anwalt wird Sie darauf hinweisen, sollte die Marke nicht eintragungsfähig sein.
Ja, Domainnamen (Internetadressen) sind eintragungsfähig. Da eine Domain aus einer bestimmten Zeichenfolge besteht, ist sie als Wortmarke anzumelden. Grundsätzlich wird nur der Domainname mit Domainendung eingetragen (z.B. „domain.com“). Auf ein Präfix wie „http://“ oder „www.“ wird verzichtet. Voraussetzung für die erfolgreiche Eintragung ist die Unterscheidungskraft der Domain. In der Vergangenheit wurden unter anderem die Domains „hotel.de“, „beauty24.de“ oder „finanztreff.de“ als nicht unterscheidungskräftig gewertet. Ihr Anwalt wird für Sie prüfen, ob der Anmeldung der Domain absolute Schutzhindernisse entgegenstehen.
Eine Marke ermöglicht es Ihnen, sich und Ihre Produkte von Konkurrenten abzugrenzen. Sie stärkt zudem den Wiedererkennungswert Ihres Unternehmens. Sobald Sie Ihre Marke angemeldet haben, können Sie Ihre Marke auch verteidigen. Dies ist empfehlenswert, wenn ein anderer Marktteilnehmer Ihren Namen verwendet und damit potentielle Kunden täuscht.
Neben dem Legalbase Festpreis des Anwalts, den Sie mit Ihrer Markenanmeldung beauftragen, kommt noch eine Gebühr des DPMA in Höhe von 290 Euro für eine Anmeldung in bis zu drei Klassen hinzu. Jede weitere Klasse wird mit 100 Euro berechnet. Auf die Amtsgebühren wird keine Mehrwertsteuer erhoben.
Neben dem Legalbase Festpreis des Anwalts, den Sie mit Ihrer Markenanmeldung beauftragen, kommt noch eine Gebühr des EUIPO in Höhe von 850 Euro für eine Anmeldung in einer Klasse hinzu. Eine Anmeldung in einer zweiten Klasse kostet 50 Euro mehr. Für die Anmeldung in jeder weiteren ab der zweiten Klasse kommen jeweils 150 Euro hinzu. Auf die Amtsgebühren wird keine Mehrwertsteuer erhoben.
Die Eintragung einer deutschen Marke bietet nur Schutz in Deutschland. Früher war es notwendig, in jedem weiteren EU-Mitgliedstaat gesondert eine Marke registrieren zu lassen, um in den jeweiligen Mitgliedstaaten Markenschutz zu genießen. Mit der Unionsmarke entfällt diese Notwendigkeit: Ihre Marke wird im gesamten EU-Raum geschützt.
Ihr Logo ist im Regelfall eine Kombination aus einem Wort (oder Wörtern) und einem Bild oder ein besonders gestalteter Schriftzug, sodass es als Wort-Bild-Marke geschützt werden kann. Besteht Ihr Logo nur aus einem Bild, können Sie es als Bildmarke eintragen lassen. Einen Firmennamen können Sie in der Regel als Wortmarke schützen. Ein Markenschutz ist nur dann möglich, wenn die Marke hinreichend unterscheidungskräftig ist und der Eintragung keine anderen "absoluten Schutzhindernisse" entgegenstehen. Ihr Anwalt wird Sie darauf hinweisen, wenn die Anmeldung wegen absoluter Schutzhindernisse keine Aussicht auf Erfolg hat.
Die Wortmarke besteht aus Wörtern, Zahlen, Buchstaben oder weiteren Schriftzeichen. Bildmarken sind Bilder, Bildelemente oder Abbildungen. Die Wort-Bild-Marke besteht aus einer Kombination von Wort- und Bildbestandteilen. Auch Schriftzüge, die grafisch gestaltet sind, wie das Legalbase Logo oben auf der Legalbase Website, fallen in die Kategorie Wort-Bild-Marke.
Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) ist für die Eintragung von Marken in Deutschland zuständig. Für Unionsmarken (EU-Marken) ist das Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) mit Sitz in Alicante (Spanien) verantwortlich.
Ihr Anwalt reicht die Markenanmeldung innerhalb weniger Tagen ein. Nachdem die Anmeldung beim DPMA eingegangen und die amtlichen Anmeldegebühren in Ihrem Auftrag durch den Anwalt bezahlt worden sind, prüft das Markenamt, ob die Marke eintragungsfähig ist. Kommt die Prüfung zu einem positiven Ergebnis, wird die Marke eingetragen. Der Prozess dauert in der Regel höchstens einen Monat.
Nach der Eintragung Ihrer Marke wird Ihrem Anwalt die Markenurkunde zugeschickt. Ihr Anwalt prüft die Urkunde innerhalb weniger Tage und leitet diese an Sie weiter. Zudem wird die Eintragung im Markenblatt veröffentlicht. Ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung haben Dritte die Möglichkeit, innerhalb von drei Monaten gegen die Eintragung Ihrer Marke Widerspruch einzulegen. Ist der Widerspruch erfolgreich, wird Ihre Marke wieder gelöscht. Um das Risiko eines Widerspruchs und teurer Abmahnungen und Schadensersatzforderungen zu senken, sollten Sie vor der Eintragung Ihrer Marke eine Markenrecherche durchführen.
Ihr Anwalt reicht die Markenanmeldung innerhalb weniger Tagen ein. Nachdem die Anmeldung beim EUIPO eingegangen und die amtlichen Anmeldegebühren in Ihrem Auftrag durch den Anwalt bezahlt worden sind, prüft das Markenamt, ob die Marke eintragungsfähig ist. Kommt die Prüfung zu einem positiven Ergebnis, wird die Anmeldung der Marke veröffentlicht. Dieser Prozess dauert in der Regel höchstens einen Monat. Ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung haben Dritte die Möglichkeit, innerhalb von drei Monaten gegen die Eintragung Ihrer Marke Widerspruch einzulegen. Ist der Widerspruch erfolgreich, wird Ihre Marke nicht eingetragen. Um das Risiko eines Widerspruchs und teurer Abmahnungen und Schadensersatzforderungen zu senken, sollten Sie vor der Eintragung Ihrer Marke eine Markenrecherche durchführen. Wird kein Widerspruch erhoben oder bleibt dieser erfolglos, wird Ihre Marke eingetragen. Zudem wird Ihrem Anwalt die Markenurkunde zugeschickt. Ihr Anwalt prüft innerhalb weniger Tage die Markenurkunde und leitet diese an Sie weiter.
Ihre Marke ist ab der Eintragung 10 Jahre lang geschützt. Sie können den Schutz Ihrer Marke um jeweils weitere 10 Jahre verlängern. Hierfür fallen zum Verlängerungszeitpunkt weitere Gebühren an.
Die Waren und Dienstleistungen, für die Sie Ihre Marke schützen lassen wollen, sind beim Markenamt in verschiedene Kategorien eingeteilt. Diese Kategorien werden als "Klassen" bezeichnet. Die Klassen haben in erster Linie nur Bedeutung für die internen Zuständigkeiten beim Markenamt. Die Anzahl der Klassen, in denen Sie Ihre Marke registrieren, hat aber Einfluss auf die Kosten der Anmeldung. Wenn Sie Ihre Marke für viele Waren und/oder Dienstleistungen schützen wollen, werden Sie hierfür oft mehrere Klassen benötigen. Ihr Anwalt erstellt für Sie ein Waren- und Dienstleistungsverzeichnis, aus dem die Anzahl der benötigten Klassen hervorgeht. Sie haben selbstverständlich die Möglichkeit, vor der Anmeldung Ihrer Marke einzelne Waren und Dienstleistungen zu streichen, um die Anzahl der Klassen und damit die amtlichen Anmeldegebühren zu reduzieren.
Der von Ihnen beauftragte Anwalt prüft ob Ihre Wunschmarke schutzfähig ist. Dadurch sparen Sie die anfallenden Amtsgebühren, falls die nicht der Fall sein sollte. Ihr Anwalt erarbeitet das Waren und Dienstleistungsverzeichnis für Sie, damit Sie keine Gefahl laufen, dass Ihre Wunschmarke nicht den erforderlichen Anforderungen entspricht. Ihr Anwalt übernimmt für Sie die Anmeldung und die Kommunikation mit dem Amt.

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