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Pressemitteilungen

Testament für alle – jetzt einfach online zum Festpreis

In den nächsten zehn Jahren wird in Deutschland Schätzungen zufolge ein Vermögen von bis zu 3,1 Billionen Euro vererbt. Gleichzeitig haben laut einer Emnid-Umfrage nur 29 Prozent der Deutschen ein Testament. Liegt kein Testament vor, so greift die gesetzlich vorgeschriebene Erbfolge – und die entspricht häufig nicht den Wünschen des Verstorbenen. Kein Wunder, dass es bei rund 17 Prozent aller Erbschaften in Deutschland zu Rechtsstreitigkeiten kommt.

„Wenn Hinterbliebene sich ums Erbe streiten, dann kann das Familien zerstören“, sagt Dr. Daniel Biene, Gründer der Rechtsberatungs-Plattform Legalbase. „Wir wollen dazu beitragen, dass Erblasser und ihre Angehörigen Rechtssicherheit bekommen, und zwar zu einem transparenten Preis.“

Das Besondere bei Legalbase: Die Plattform bietet Rechtsanwaltsleistungen zum Festpreis an. Jeder Klient weiß genau, welche Leistung er bei welchem Anwalt zu welchem Preis einkauft. Ein individuelles Testament bekommen Legalbase-Kunden bereits für 249 Euro, ein Ehegatten-Testament für 399 Euro.

„Wenn Klienten einen Anwalt beauftragen, wissen sie oft nicht, welcher Betrag am Ende auf der Rechnung steht, und schrecken deshalb davor zurück“, so Legalbase-Gründer Biene. „Ohne vorherige Preisabsprache kann das Erstellen eines Testaments je nach Anwalt und Höhe des zu vererbenden Vermögens schnell mehrere Tausend Euro kosten.“ Hintergrund: Anwaltsleistungen bemessen sich häufig nach dem Gegenstandswert. Je höher der Gegenstandswert, umso höher auch die Anwaltskosten.

Der Weg zum Testament ist bei Legalbase denkbar einfach. Drei kurze Fragen beantworten, festlegen wer was erben soll, Anmerkungen machen, Anwalt mit Festpreis auswählen, bezahlen, fertig. Eine Woche später erhalten Legalbase-Nutzer ein von einem spezialisierten Anwalt individuell ausgearbeitetes, rechtssicheres Testament.

Über Legalbase: 

Legalbase ist ein 2015 gegründetes Startup-Unternehmen aus dem Bereich Legal Technology mit Sitz in Berlin. Legalbase hat sich zum Ziel gesetzt, Transparenz und Effizienz in den Rechtsmarkt zu bringen. Über seine Online-Plattform Legalbase.de bietet das Unternehmen Rechtsprodukte zum Festpreis an und ermöglicht seinen Nutzern eine einfache und sichere Lösung von Rechtsproblemen. Legalbase wird von namhaften internationalen Investoren unterstützt und von renommierten Persönlichkeiten aus den Bereichen Recht, Legal Services und Wirtschaft beraten.

Pressekontakt:

Caroline Benzel (Head of Content)

Tel.: +49 30 2201 242 77 Mail: presse@legalbase.de

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Ärzte können Bewertungen löschen lassen

Bewertungs-Portale für Ärzte gewinnen zunehmend an Bedeutung. Kein Wunder. Arztwahl ist Vertrauenssache und Patienten haben kaum eine Möglichkeit, die Qualität ihres Arztes zu überprüfen. Einer Studie der Universität Nürnberg zufolge entschieden sich 2013 rund 65 Prozent der Nutzer von Bewertungsportalen auf Grundlage einer Bewertung für oder gegen einen Arzt.¹
Das Problem bei Bewertungsportalen: Nicht immer bewerten Patienten objektiv und sachlich richtig. Aufgrund der Anonymität der Nutzer ist zudem nicht immer klar, ob es sich wirklich um Patienten der betroffenen Praxis handelt. Ungerechtfertigte Bewertungen können den Ruf einer Praxis nachhaltig schädigen.
Im März dieses Jahres hat der Bundesgerichthof ein wegweisendes Urteil verkündet, das die Rechte von Ärzten stärkt und dem Ärztebewertungsportal
Jameda verstärkte Prüfpflichten auferlegt.²

„Beim Thema Online-Bewertungen wissen Ärzte oft nicht, wie gut ihre Chancen, gegen Bewertungsportale vorzugehen, tatsächlich sind“, so Dr. Daniel Biene, CEO und Mitgründer von Legalbase. „Ungerechtfertigte Bewertungen können nach dem BGH-Urteil deutlich schneller und einfacher gelöscht werden. Ein Gerichtsprozess wäre erst der letzte Schritt.“
Möchte ein Arzt gegen eine negative Bewertung vorgehen, kann er bei Legalbase die Erfolgschancen zunächst von einem Anwalt kostenfrei prüfen lassen. Besteht Aussicht auf Erfolg, erhält das Portal ein anwaltliches Schreiben mit einer Löschungsaufforderung. Weigert sich das Portal, schätzt der Anwalt ein, ob eine Abmahnung oder gerichtliche Schritte sinnvoll sind und führt diese bei Aussicht auf Erfolg durch.

„Der BGH hatte nun endlich Gelegenheit, zu den Problemen für bewertete Arztpraxen Stellung zu nehmen. Er ist hierbei zu einer vernünftigen Lösung gekommen“, sagt Dr. Gernot Schmitt-Gaedke, Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz. „Nicht nur Ärzte, sondern auch Hoteliers, Gastronomen und sonstige Dienstleister können sich nun deutlich leichter gegen ruinöse Bewertungen wehren.“

  1. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3758064/
  2. https://openjur.de/u/881966.html

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Legalbase ist ein 2015 gegründetes Legal Tech Startup aus Berlin. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Transparenz und Effizienz in den Rechtsmarkt zu bringen. Über seine Online-Plattform Legalbase.de bietet das Unternehmen Rechtsprodukte zum Festpreis an und ermöglicht seinen Nutzern eine einfache und sichere Lösung von Rechtsproblemen. Legalbase wird von namhaften internationalen Investoren unterstützt und von renommierten Persönlichkeiten aus den Bereichen Recht, Legal Services und Wirtschaft beraten.

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Kündigung einfach online prüfen lassen

Nach einer Kündigung stehen die meisten Menschen erst einmal unter Schock. Das ist problematisch, schließlich haben entlassene Arbeitnehmer nach einer Kündigung nur drei Wochen Zeit, um Kündigungsschutzklage vor einem Arbeitsgericht zu erheben. Ansonsten wird die Kündigung wirksam, egal ob sie berechtigt oder unberechtigt ist.

„Anders als die meisten Arbeitnehmer denken, geht es bei einer Kündigungsschutzklage nicht unbedingt darum, seinen alten Arbeitsplatz wiederzubekommen“, sagt Legalbase-Gründer Daniel Biene. „Oft enden Kündigungsschutzklagen mit einem Vergleich und einer Abfindung für den gekündigten Arbeitnehmer.“

Richtig auf eine Kündigung zu reagieren ist mit Hilfe der Rechts-Plattform Legalbase.de denkbar einfach. Einfach ein paar Fragen beantworten, Kündigung und Arbeitsvertrag hochladen, Anwalt auswählen. Schon kümmert sich ein qualifizierter Fachanwalt für Arbeitsrecht um die Kündigung.

Innerhalb von wenigen Tagen bekommen Legalbase-Nutzer zum Festpreis eine rechtlich fundierte Handlungsempfehlung. Eine Kündigungsschutzklage empfehlen die Anwälte nur, wenn auch Aussicht auf Erfolg besteht. Andernfalls kann auch eine Nachverhandlung mit dem Arbeitgeber eine Alternative sein.

Gründe für die Unwirksamkeit einer Kündigung gibt es viele. „Eine Kündigung per E-Mail ist unwirksam“, so Daniel Biene. „Das gilt auch, wenn eine Kündigung per Brief eingeht, aber nicht unterschrieben ist.“ Aber auch bei betriebsbedingten Kündigungen oder Kündigungen wegen Fehlverhaltens machen Arbeitgeber oft Fehler. „Die meisten Unternehmen bezahlen lieber eine Abfindung, als sich monate- oder jahrelang vor einem Arbeitsgericht auseinandersetzen zu müssen“, so Biene. Ob die Kündigung wirksam ist, sich eine Kündigungsschutzklage lohnt und wie man sich verhalten sollte, erfahren Legalbase-Nutzer schon zu einem Festpreis ab 150 Euro – ohne das Haus zu verlassen und erst lange einen Anwalt suchen zu müssen.

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Legalbase ist ein 2015 gegründetes Unternehmen aus dem Bereich Legal Technology mit Sitz in Berlin. Legalbase hat sich zum Ziel gesetzt, Transparenz und Effizienz in den Rechtsmarkt zu bringen. Über seine Online-Plattform Legalbase.de bietet das Unternehmen Rechtsprodukte zum Festpreis an und ermöglicht seinen Nutzern eine einfache und sichere Lösung von Rechtsproblemen. Legalbase wird von namhaften internationalen Investoren unterstützt und von renommierten Persönlichkeiten aus den Bereichen Recht, Legal Services und Wirtschaft beraten.

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60 Prozent der Anwälte nennen keine Preise

Neue Mandanten bekommen von Anwälten vorab häufig keine Auskunft darüber, welche Kosten auf sie zukommen. Das geht aus einer Umfrage der Rechtsdienstleistungs-Plattform Legalbase.de hervor.

Insgesamt hat Legalbase.de durch Testpersonen bei 320 Anwälten deutschlandweit nachgefragt, was das Aufsetzen eines Testaments kosten würde. Nur 42 Prozent der Anwälte waren bereit, vorab einen Preis zu nennen. In rund 58 Prozent der Fälle sollten die potentiellen Mandanten zu einem Beratungsgespräch in die Kanzlei kommen. Die Erstberatung beim Anwalt kostet laut Gebührenordnung maximal 190 Euro netto. An die Gebührenordnung hielten sich 77 Prozent der Anwälte, die eine Erstberatung vereinbaren wollten. Drei der 185 Anwälte boten die Erstberatung gratis an. In 13 Kanzleien wurde für die Erstberatung dagegen eine höhere Pauschale oder eine Abrechnung auf Stundenbasis vereinbart. Eine solche Vereinbarung setzt die Gebührenordnung außer Kraft, kann aber bei stundenbasierter Abrechnung zu unvorhersehbaren hohen Kosten führen.

Insgesamt wurden 20 Anwälte pro Bundesland befragt, die im Bereich Erbrecht beraten. Am wenigsten auskunftsfreudig waren dabei die Anwälte aus Thüringen und aus Mecklenburg-Vorpommern. In beiden Bundesländern waren nur drei der 20 angerufenen Anwälte bereit, einen Preis für das Aufsetzen eines Testaments zu nennen. Am transparentesten waren dagegen die Kanzleien in Hessen und Bremen. In beiden Bundesländern waren immerhin 60 Prozent der Anwälte bereit, vorab einen Preis zu nennen.

Insgesamt haben 135 von 320 befragten Anwälten einen Preis genannt. Im Schnitt kostete das Aufsetzen eines Testaments 811 Euro. Der günstigste Anwalt saß in Thüringen und nannte einen Preis von lediglich 75 Euro. Der teuerste Anwalt der Befragung kommt aus Schleswig-Holstein. Er verlangte telefonisch einen Preis von 3.600 Euro.

Für die Preisumfrage wurden allen Anwälten dieselben Hintergrundinformationen geliefert. Ein verheiratetes Ehepaar mit zwei Kindern ohne Immobilienbesitz wollen ein Testament aufsetzen. Zu vererben haben sie insgesamt rund 100.000 Euro.

Hintergrund: Anwälte können bei Leistungen wie dem Aufsetzen eines Testaments auf unterschiedliche Arten abrechnen. Entweder sie vereinbaren eine Pauschale oder ein Stundenhonorar, oder sie rechnen nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz ab und nehmen den so genannten Gegenstandswert als Berechnungsgrundlage. Bei einem angenommenen Gegenstandswert von 100.000 Euro liegen die Anwaltsgebühren zwischen 900 Euro und 5.000 Euro brutto.

„Die Umfrage zeigt, wie undurchsichtig Anwaltsgebühren für Verbraucher oft sind. Viele Mandanten kaufen die sprichwörtliche Katze im Sack, ohne zu wissen, wie viel sie letztendlich bezahlen müssen“, so Daniel Biene, Gründer von Legalbase.de. „Deshalb ist es unser Anliegen, den Rechtsmarkt in Deutschland transparenter zu machen. Legalbase-Kunden wissen genau, welche Leistung sie zu welchem Preis von welchem Anwalt bekommen.“

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Immobilienkaufvertrag vom Anwalt prüfen lassen

Für die meisten Menschen ist der Kauf einer Immobilie die größte Anschaffung, die sie im Laufe ihres Lebens tätigen. Deshalb sollten Immobilienkäufer bei Vertrag und Finanzierung mit äußerster Sorgfalt vorgehen.

2013 lebten rund 43 Prozent der 40 Millionen Haushalte in den eigenen vier Wänden. 28 Prozent der Haushalte lebten sogar im eigenen Einfamilienhaus. Das geht aus Daten des Statistischen Bundesamtes hervor.
Nicht immer geht der Traum von der eigenen Immobilie gut aus. So wurden im ersten Halbjahr 2016 rund 17.000 Immobilien in Zwangsversteigerungen zum Kauf angeboten.

Oft führen geänderte Lebensbedingungen wie Jobverlust oder Scheidung dazu, dass Käufer einen Immobilienkredit nicht mehr bedienen können. Manchmal können aber auch ungünstige Klauseln im Immobilienkaufvertrag den Käufer in existenzbedrohende Situationen bringen.

„Normalerweise entspricht der Termin für die Übergabe auch dem Zahlungstermin“, so Daniel Biene, Gründer der Rechtsdienstleistungs-Plattform Legalbase.de. „Wenn der Übergabetermin nicht festgelegt ist, oder beispielsweise erst ein Jahr nach Zahlung stattfinden soll, kann das für den Käufer sehr teuer werden. Nicht jeder kann die Doppelbelastung von Miete und Immobilienkredit ohne weiteres verkraften“, so Biene.

Für Käufer gefährlich sind auch Formfehler, etwa wenn die Bezeichnung des Kaufgegenstandes nicht genau den Angaben im Grundbuch entspricht. Im schlimmsten Fall kann der Verkäufer den Kaufvertrag dann noch Jahre später anfechten. Ebenfalls zu bedenken: Die meisten Kaufverträge werden von Profis wie Bauträgern, Architekten und Maklern aufgesetzt. Die Verträge sind zwar meist rechtlich korrekt, entsprechen aber in der Regel vor allem den Interessen des Verkäufers.

Ein häufiges Problem beim Wohnungskauf: Mündlich versprechen die Verkäufer Sondernutzungsrechte, etwa bei Garage und Garten. Werden diese Rechte nicht vertraglich erfasst, kann der Käufer später nicht auf diese Rechte pochen.

„Wir empfehlen deshalb jedem Immobilienkäufer, den Kaufvertrag vor der Unterzeichnung beim Notar von einem qualifizierten Anwalt prüfen zu lassen“, sagt Daniel Biene. „Zwar sorgt der Notar dafür, dass der Vertrag rechtlich einwandfrei ist. Es ist aber nicht seine Aufgabe dafür zu sorgen, dass der Vertrag den Interessen des Käufers entspricht. Ein Anwalt handelt dagegen immer im Sinne seines Mandanten.“

Die Partneranwälte von Legalbase.de bieten eine ausführliche Prüfung des Immobilienkaufvertrags ab einem Festpreis von 650 Euro an. Zur preislichen Einordnung: Beim Kauf einer Immobilie im Wert von 500.000 Euro können schon die Maklergebühren zwischen 15.000 Euro und 35.000 Euro betragen. Hinzu kommen Notarkosten zwischen 5.000 und 7.500 Euro, sowie 2.500 Euro Gebühr für die Eintragung ins Grundbuch. Die Grunderwerbsteuer liegt bei einem Immobilienwert von 500.000 Euro zwischen 17.500 Euro und 32.500.

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5 Tipps zur Anwaltssuche

Das Erbe regeln, eine Mietminderung durchsetzen, den Arbeitsvertrag prüfen – es gibt viele Situationen im Leben, in denen Menschen plötzlich einen Anwalt brauchen. Aber wie finden potentielle Mandanten einen guten Anwalt, der zu angemessenen Preisen arbeitet? 5 Tipps von der Rechtsdienstleistungs-Plattform Legalbase.de.

  1. Bewertungen vergleichen. Der erste Schritt zum Rechtsanwalt geht meistens über Verzeichnisse wie die Gelben Seiten, dem Rechtsanwaltsverzeichnis von Legalbase.de oder einem anderen Portal. Auch Verwandte, Kollegen und Freunde können wertvolle Tipps geben. Bewertungsportale wie Yelp oder Google Places helfen dabei, einen ersten Eindruck aus Mandantensicht zu vermitteln.
  2. Einen Spezialisten aufsuchen. „Je spezialisierter ein Rechtsanwalt auf ein bestimmtes Rechtsgebiet ist, umso besser“, sagt Daniel Biene, Gründer von Legalbase. „Wer ein Testament erstellen will, sollte sich einen Fachanwalt für Erbrecht suchen und nicht denselben Anwalt wie für die Kündigungsschutzklage vor fünf Jahren nehmen.“ Informationen über den fachlichen Hintergrund und die behandelten Rechtsgebiete finden sich auf den Websites der Rechtsanwälte. Ein Anwalt, der alleine jedes mögliche Rechtsgebiet anbietet, ist weniger zu empfehlen.
  3. Festpreis vereinbaren. Grundsätzlich kann jeder Mandant mit seinem Rechtsanwalt ein individuelles Honorar vereinbaren. Das richtet sich entweder nach dem Stundensatz, wird anhand des Gegenstandswertes berechnet, oder der Anwalt vereinbart eine Pauschale. „Eine stundenbasierte Abrechnung ist für Mandanten ungünstig. Es empfiehlt sich in jedem Fall, einen Festpreis zu vereinbaren“, so Biene.
  4. Schnelligkeit. Ein guter Anwalt arbeitet schnell. Auch vielbeschäftigte Anwälte sind in der Lage, Anfragen schnell zu beantworten, wenn ihre Kanzlei gut organisiert ist. „Wenn Anwälte schon nach dem ersten Kontakt nicht spätestens am nächsten Tag zurückrufen oder zwei Wochen brauchen, um eine E-Mail zu beantworten, sollten die Interessenten lieber weitersuchen“, sagt Daniel Biene.
  5. Verständliche Kommunikation. Ebenfalls wichtig: Der Rechtsanwalt sollte mit seinen Mandanten so sprechen, dass sie ihn auch verstehen. „Wer überall Probleme sieht oder die Rechtslage nicht klar und verständlich erklärt, ist als Ansprechpartner ungeeignet“, so Legalbase-Gründer Biene. Einen ersten Hinweis gibt die Darstellung auf der Website des Anwalts und Artikel und Blog-Beiträge. Sind Website und Artikel frei von Fachsprache, klar und verständlich, ist das ein gutes Zeichen.

Über Legalbase:

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