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Marke anmelden

Schützen Sie Ihren guten Namen.

Ihr guter Name ist Ihr wertvollstes Gut. Schützen Sie jetzt Ihren Produkt- oder Firmennamen, Ihr Logo oder Ihren Slogan als Marke – in Deutschland oder der gesamten EU. Beauftragen Sie einen Anwalt mit der Registrierung Ihrer Marke. Zum Festpreis. Einfach, transparent und sicher.

Festpreis: 189,- €
zzgl. 19% MwSt. + Amtsgebühren in Höhe von 300,- € für bis zu drei Klassen. Die Abrechnung der Amtsgebühren erfolgt separat durch Ihren Anwalt.
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Wie es funktioniert

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Option wählen und Details eingeben


Wählen Sie eine Option für die Recherche Ihre Marke, geben Sie anschließend einige Details zu Ihrer Marke an und laden Sie ggf. ein Logo hoch. Ihre Daten werden über eine sichere Verbindung an Ihren Anwalt weitergeleitet.

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Anwalt meldet Ihre Marke an


Ihr Anwalt prüft, ob Ihre Marke eintragungsfähig ist und erstellt die Anmeldeunterlagen für das Markenamt. Haben Sie eine Rechercheoption ausgewählt, recherchiert er die Marke und lässt Ihnen das Ergebnis zukommen. Kann die Marke eingetragen werden, erhalten Sie die Anmeldeunterlagen mit Waren- und Dienstleistungsverzeichnis zur Freigabe. Haben Sie keine Änderungswünsche, meldet Ihr Anwalt Ihre Marke beim zuständigen Markenamt an. Andernfalls überarbeitet er die Unterlagen.

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Markenamt trägt Ihre Marke ein


Gibt es seitens des Markenamts keine Beanstandungen, wird Ihre Marke eingetragen bzw. die Markenanmeldung veröffentlicht. Nach Eintragung der Marke schickt das Markenamt Ihre Markenurkunde an Ihren Anwalt. Ihr Anwalt prüft die Urkunde und leitet diese an Sie weiter. Sie sind nun für mindestens 10 Jahre Inhaber Ihrer Marke.

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Im Festpreis enthalten

Prüfung auf Schutzhindernisse

Ihr Anwalt prüft, ob Ihre Marke eintragungsfähig ist, oder ob der Eintragung "absolute" Schutzhindernisse entgegenstehen. Ist dies der Fall, wird er Sie darauf hinweisen. So können Sie die amtlichen Anmeldegebühren für eine ohnehin vergebliche Anmeldung sparen.

Erarbeitung der Anmeldung

Ist die Marke eintragungsfähig, erstellt Ihr Anwalt auf Basis Ihrer Angaben die Anmeldeunterlagen für Ihre Marke, darunter das Waren- und Dienstleistungsverzeichnis. Bei Rückfragen kontaktiert er Sie über Telefon oder E-Mail. Vor der Anmeldung erhalten Sie die Unterlagen zur Durchsicht.

Anmeldung der Marke

Ihr Anwalt nimmt die Anmeldung Ihrer Marke beim Markenamt vor und hält Sie über den Status der Eintragung auf dem Laufenden. Ist die Marke eingetragen, prüft er die Markenurkunde und leitet diese an Sie weiter.

Direkte Kommunikation ohne Termin in der Kanzlei

Die Kommunikation mit Ihrem Anwalt erfolgt über unsere Plattform, per E-Mail oder über Telefon. Sie müssen keinen Vor-Ort-Termin in einer Kanzlei wahrnehmen.

Deutsche Marke

Nationaler Markenschutz
Der Markenschutz beschränkt sich auf Deutschland. In anderen Staaten kann Ihre Marke von Dritten angemeldet und benutzt werden.
Geringe Gebühren für nationalen Schutz
Die amtlichen Anmeldegebühren des deutschen Markenamts betragen 290 Euro für eine Anmeldung in bis zu 3 Klassen und 120 Euro für jede weitere Klasse.
Schnelle Markeneintragung
Nach der Anmeldung wird Ihre Marke in der Regel spätestens innerhalb eines Monats eingetragen. Erst dann beginnt die dreimonatige Widerspruchsfrist.
Verlängerung des Markenschutzes möglich
Für die Verlängerung des Markenschutzes um weitere 10 Jahre werden amtliche Gebühren in Höhe von 750 Euro erhoben.
Urkunde in Papierform
Das deutsche Markenamt stellt eine amtliche Urkunde in Papierform aus, die Ihr Anwalt an Sie weiterleitet.

EU-Marke

EU-weiter Markenschutz
Der Markenschutz erstreckt sich auf das Gebiet der gesamten EU. Damit können Sie Ihre Marke in allen 28 EU-Mitgliedstaaten durchsetzen.
Höhere Gebühren für EU-weiten Schutz
Die amtlichen Anmeldegebühren des europäischen Markenamts betragen 850 Euro für die Anmeldung in einer Klasse, 50 Euro für die zweite Klasse und 150 Euro für eine Anmeldung in jeder weiteren Klasse.
Markeneintragung erst nach Widerspruchsfrist
Nach der Anmeldung wird Ihre Marke zunächst veröffentlicht, woraufhin die dreimonatige Widerspruchsfrist beginnt. Erst nach Ablauf der Widerspruchsfrist wird Ihre Marke offiziell eingetragen.
Verlängerung des Markenschutzes möglich
Für die Verlängerung des Markenschutzes um weitere 10 Jahre werden amtliche Gebühren in Höhe von 850 Euro für die erste Klasse, 50 Euro für die zweite Klasse und 150 Euro für jede weitere Klasse erhoben.
Urkunde in elektronischer Form
Das europäische Markenamt stellt amtliche Urkunden lediglich in elektronischer Form aus.

Ihre Vorteile

Schützen Sie Ihre Marke – in Deutschland oder der gesamten EU.

Mit der Markenanmeldung sichern Sie sich die exklusiven Rechte an Ihrer Marke. Sie können Dritte von der unberechtigten Nutzung Ihrer Marke ausschließen und gegebenenfalls Schadensersatz verlangen.

Steigern Sie die Individualität Ihrer Produkte.

Mit der Anmeldung einer Marke erhöhen Sie den Widererkennungswert und die Individualität Ihrer Produkte und Dienstleistungen. Eine Marke unterscheidet Ihre Produkte und Dienstleistungen von denen der Konkurrenz.

Schaffen Sie einen Vermögenswert.

Marken können einen Vermögenswert darstellen. Sie können Ihre Marke verkaufen oder Dritten Lizenzen zur Nutzung Ihrer Marke erteilen.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen

Eine Marke ermöglicht es Ihnen, sich und Ihre Produkte von Konkurrenten abzugrenzen. Sie stärkt zudem den Wiedererkennungswert Ihres Unternehmens. Sobald Sie Ihre Marke angemeldet haben, können Sie Ihre Marke auch verteidigen. Dies ist empfehlenswert, wenn ein anderer Marktteilnehmer Ihren Namen verwendet und damit potentielle Kunden täuscht.

Ihr Logo ist im Regelfall eine Kombination aus einem Wort (oder Wörtern) und einem Bild oder ein besonders gestalteter Schriftzug, sodass es als Wort-Bild-Marke geschützt werden kann. Besteht Ihr Logo nur aus einem Bild, können Sie es als Bildmarke eintragen lassen. Einen Namen bzw. Firmennamen können Sie in der Regel als Wortmarke schützen. Ein Markenschutz ist nur dann möglich, wenn die Marke hinreichend unterscheidungskräftig ist und der Eintragung keine anderen “absoluten Schutzhindernisse” entgegenstehen. Ihr Anwalt wird Sie darauf hinweisen, wenn die Anmeldung wegen absoluter Schutzhindernisse keine Aussicht auf Erfolg hat.

Ja, Domainnamen (Internetadressen) sind eintragungsfähig. Da eine Domain aus einer bestimmten Zeichenfolge besteht, ist sie als Wortmarke anzumelden. Grundsätzlich wird nur der Domainname mit Domainendung eingetragen (z.B. „domain.com“). Auf ein Präfix wie „http://“ oder „www.“ wird verzichtet. Voraussetzung für die erfolgreiche Eintragung ist die Unterscheidungskraft der Domain. In der Vergangenheit wurden unter anderem die Domains „hotel.de“, „beauty24.de“ oder „finanztreff.de“ als nicht unterscheidungskräftig gewertet. Ihr Anwalt wird für Sie prüfen, ob der Anmeldung der Domain absolute Schutzhindernisse entgegenstehen.

Ja, theoretisch. Wenn Sie möchten, dass Ihr Firmenslogan (auch Claim genannt) nur von Ihnen benutzt  wird, müssen Sie ihn als Marke anmelden. Einen urheberrechtlichen Schutz gibt es für Slogans grundsätzlich nicht. Da ein Slogan häufig aus mehreren Wörtern besteht, ist er als Wortmarke in das Markenregister einzutragen. Wie auch andere Wortmarken muss Ihr Slogan allerdings geeignet sein, mit Ihren Waren oder Dienstleistungen in Verbindung gebracht zu werden und diese von anderen unterscheidbar zu machen.  In der Praxis ist es häufig schwierig, diese geforderte Unterscheidungskraft nachzuweisen. Ihr Anwalt wird Sie darauf hinweisen, sollte die Marke nicht eintragungsfähig sein.

Markeninhaber kann jede natürliche und juristische Person sein. Als Markeninhaber kommt also auch eine UG, GmbH oder AG in Betracht. Ebenso werden Personengesellschaften wie eine GbR, oHG oder KG als potentielle Markeninhaber einbezogen, weil sie Rechte erwerben und Verbindlichkeiten eingehen können. Es besteht zudem die Möglichkeit, dass mehrere natürliche oder juristische Personen die Inhaber einer Marke sind.

Die Wortmarke besteht aus Wörtern, Zahlen, Buchstaben oder weiteren Schriftzeichen. Bildmarken sind Bilder, Bildelemente oder Abbildungen. Die Wort-Bild-Marke besteht aus einer Kombination von Wort- und Bildbestandteilen. Auch Schriftzüge, die grafisch gestaltet sind, wie das Legalbase Logo oben auf der Legalbase Website, fallen in die Kategorie Wort-Bild-Marke.

Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) ist für die Eintragung von Marken in Deutschland zuständig. Für Unionsmarken (EU-Marken) ist das Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) mit Sitz in Alicante (Spanien) verantwortlich.

Ihr Anwalt reicht die Markenanmeldung innerhalb weniger Tagen ein. Nachdem die Anmeldung beim DPMA eingegangen und die amtlichen Anmeldegebühren – entweder in Ihrem Auftrag durch den Anwalt oder durch Sie persönlich – bezahlt worden sind, prüft das Markenamt, ob die Marke eintragungsfähig ist. Kommt die Prüfung zu einem positiven Ergebnis, wird die Marke eingetragen. Der Prozess dauert in der Regel höchstens einen Monat.

Nach der Eintragung Ihrer Marke wird Ihrem Anwalt die Markenurkunde zugeschickt. Ihr Anwalt prüft die Urkunde innerhalb weniger Tage und leitet diese an Sie weiter. Zudem wird die Eintragung im Markenblatt veröffentlicht. Ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung haben Dritte die Möglichkeit, innerhalb von drei Monaten gegen die Eintragung Ihrer Marke Widerspruch einzulegen. Ist der Widerspruch erfolgreich, wird Ihre Marke wieder gelöscht. Um das Risiko eines Widerspruchs und teurer Abmahnungen und Schadensersatzforderungen zu senken, sollten Sie vor der Eintragung Ihrer Marke eine Markenrecherche durchführen.

Ihr Anwalt reicht die Markenanmeldung innerhalb weniger Tage ein. Nachdem die Anmeldung beim EUIPO eingegangen und die amtlichen Anmeldegebühren – entweder in Ihrem Auftrag durch den Anwalt oder durch Sie persönlich – bezahlt worden sind, prüft das Markenamt, ob die Marke eintragungsfähig ist. Kommt die Prüfung zu einem positiven Ergebnis, wird die Anmeldung der Marke veröffentlicht. Dieser Prozess dauert in der Regel höchstens einen Monat. Ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung haben Dritte die Möglichkeit, innerhalb von drei Monaten gegen die Eintragung Ihrer Marke Widerspruch einzulegen. Ist der Widerspruch erfolgreich, wird Ihre Marke nicht eingetragen. Um das Risiko eines Widerspruchs und teurer Abmahnungen und Schadensersatzforderungen zu senken, sollten Sie vor der Eintragung Ihrer Marke eine Markenrecherche durchführen. Wird kein Widerspruch erhoben oder bleibt dieser erfolglos, wird Ihre Marke eingetragen. Anschließend wird Ihrem Anwalt die Markenurkunde in digitaler Form zugeschickt. Ihr Anwalt prüft innerhalb weniger Tage die Markenurkunde und leitet diese an Sie weiter.

Häufig sieht man, dass Markeninhaber ihren Markennamen mit einem „©“, einem „™“ oder einem „®“ kennzeichnen. All diese Zeichen sind für den markenrechtlichen Schutz in Deutschland nicht notwendig. Das Zeichen „©“ steht für Copyright (Urheberrecht). Das Urheberrecht hat mit einer Marke allerdings nichts zu tun. Die Verwendung kann daher rechtswidrig sein. Das hochgestellte „™“ steht für Trademark (Marke), entstammt aus dem amerikanischen Raum und wird benutzt, um eine nicht eingetragene Marke zu kennzeichnen. Die Benutzung dieses Zeichens kann unter Umständen wettbewerbswidrig sein. Das „®“-Zeichen für “registered (Trademark)” dürfen Sie verwenden, sobald Ihre Marke eingetragen worden ist, es besteht aber keinerlei Pflicht.

Ihre Marke ist ab der Eintragung 10 Jahre lang geschützt. Sie können den Schutz Ihrer Marke um jeweils weitere 10 Jahre verlängern. Hierfür fallen zum Verlängerungszeitpunkt weitere Gebühren an.

Die Waren und Dienstleistungen, für die Sie Ihre Marke schützen lassen wollen, sind beim Markenamt in verschiedene Kategorien eingeteilt. Diese Kategorien werden als “Nizza-Klassen” bezeichnet. Die Klassen haben in erster Linie nur Bedeutung für die internen Zuständigkeiten beim Markenamt. Die Anzahl der Klassen, in denen Sie Ihre Marke registrieren, hat aber Einfluss auf die Kosten der Anmeldung. Wenn Sie Ihre Marke für viele Waren und/oder Dienstleistungen schützen wollen, werden Sie hierfür oft mehrere Klassen benötigen. Ihr Anwalt erstellt für Sie ein Waren- und Dienstleistungsverzeichnis, aus dem die Anzahl der benötigten Klassen hervorgeht. Sie haben selbstverständlich die Möglichkeit, vor der Anmeldung Ihrer Marke einzelne Waren und Dienstleistungen zu streichen, um die Anzahl der Klassen und damit die amtlichen Anmeldegebühren zu reduzieren.

Neben dem Legalbase Festpreis des Anwalts, den Sie mit Ihrer Markenanmeldung beauftragen, kommt noch eine Gebühr des DPMA in Höhe von 290 Euro für eine Anmeldung in bis zu drei Klassen hinzu. Jede weitere Klasse wird mit 100 Euro berechnet. Auf die Amtsgebühren wird keine Mehrwertsteuer erhoben.

Neben dem Legalbase Festpreis des Anwalts, den Sie mit Ihrer Markenanmeldung beauftragen, kommt noch eine Gebühr des EUIPO in Höhe von 850 Euro für eine Anmeldung in einer Klasse hinzu. Eine Anmeldung in einer zweiten Klasse kostet 50 Euro mehr. Für die Anmeldung in jeder weiteren ab der zweiten Klasse kommen jeweils 150 Euro hinzu. Auf die Amtsgebühren wird keine Mehrwertsteuer erhoben.

Die Eintragung einer deutschen Marke bietet nur Schutz in Deutschland. Früher war es notwendig, in jedem weiteren EU-Mitgliedstaat gesondert eine Marke registrieren zu lassen, um in den jeweiligen Mitgliedstaaten Markenschutz zu genießen. Mit der Unionsmarke entfällt diese Notwendigkeit: Ihre Marke wird im gesamten EU-Raum geschützt.

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Haben Sie mehr Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Sie können uns zwischen 9-18 Uhr unter 0611 172 079 99 erreichen.

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Wir waren mit der Abwicklung sehr zufrieden. Es ging schnell, bei Rücksprachen bekamen wir fundierte Informationen. Die Preise waren angemessen.
Achtung, vielleicht gerade noch ein Geheimtipp, aber sicherlich nicht mehr lange. Ein großartiges Konzept dieses jungen Unternehmens. Innerhalb kurzer Zeit habe ich gleich 3 juristische Produkte bei Legalbase gekauft, weil es so einfach, so gut und so freundlich ging. Bei Legalbase hält der Slogan noch, was er verspricht. 5 Sterne hier + am Start-up-Himmel auch. Einfach weitersagen und buchen.

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