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Markenrecherche starten

Erst prüfen, dann anmelden.

Lassen Sie jetzt prüfen, ob es Ihre Wunschmarke bereits gibt – bevor Sie Ihren Namen, Slogan oder Logo als Marke anmelden. So können Sie sich gegen kostenpflichtige Abmahnungen und Schadensersatz schützen. Beauftragen Sie jetzt eine Markenrecherche vom Anwalt.

Festpreis: 63 €
zzgl. 19% MwSt. Identitätsrecherche mit anwaltlicher Auswertung. Upgrade auf Ähnlichkeitsrecherche im Bestellprozess möglich.
Bekannt aus:

Wie es funktioniert

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Option wählen und Details eingeben


Wählen Sie zunächst aus, wo Sie Ihre Marke schützen lassen wollen. Wenn Sie Ihre Marke in Deutschland anmelden wollen, können Sie zum Beispiel nur Deutschland als Recherchegebiet auswählen. Haben Sie vor, Ihre Marke europaweit anzumelden, sollten Sie unbedingt eine Recherche in Europa durchführen lassen. Im nächsten Schritt haben Sie die Wahl zwischen einer günstigen Identitätsrecherche und einer professionelle Recherche, die auch eine Ähnlichkeitsrecherche vom Anwalt umfasst. Geben Sie anschließend einige Details zu Ihrer Marke an und laden Sie ggf. ein Logo hoch.

Recherche starten

Marke wird recherchiert


Sie erhalten das Rechercheergebnis oft schon nach wenigen Stunden. Je nach gewählter Option enthält das Ergebnis eine Übersicht über identische Marken, über ähnliche Marken sowie eine anwaltliche Einschätzung zur Eintragungsfähigkeit.

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Recherchieren oder anmelden


Kann Ihre Marke angemeldet werden, können Sie die Anmeldung zum Festpreis über Legalbase beauftragen. Andernfalls können Sie mit einer neuen Recherche starten.

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Ihre Vorteile

Schutz vor vor Widersprüchen, Abmahnungen und Schadensersatzzahlungen.

Bei der Markeneintragung gilt das Recht des Älteren: Wer ein älteres (Marken-)Recht hat, kann gegen identische oder verwechslungsfähige Marken vorgehen. Mit einer vorherigen Recherche schützen Sie sich vor Widersprüchen gegen Ihre Markeneintragung, gegen Abmahnungen und gegen Schadensersatzzahlungen aus identischen Marken.

Keine Markenrecherche durch Markenämter.

Bei der Markenanmeldung prüfen die Markenämter nicht, ob eine identische Marke schon von einer dritten Person eingetragen wurde. Für die vorherige Recherche Ihrer Marke sind Sie verantwortlich.

Kosten sparen.

Wenn Ihre Wunschmarke bereits von jemand anderem angemeldet wurde, sollten Sie von einer Anmeldung Abstand nehmen. Indem Sie uns vorab prüfen lassen, ob es identische konkurrierende Marken gibt, sparen Sie Zeit und Geld für eine vergebliche Markenanmeldung.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen

Eine Markenanmeldung kann scheitern, wenn die Marke nicht eintragungsfähig ist. Dies gilt unter anderem für Marken, denen die nötige Unterscheidungskraft fehlt oder die Waren bzw. Dienstleistungen zu sehr beschreiben (“absolute Schutzhindernisse”). Diese sogenannten absoluten Schutzhindernisse führen dazu, dass die Marke nicht eingetragen wird. Bereits bezahlte Gebühren an das Markenamt sind verloren. Um diese Kosten zu sparen, sollte ein Anwalt die Chancen der Eintragung in jedem Fall vorher prüfen. Auch zunächst erfolgreich angemeldete Marken können im Nachhinein gelöscht werden, wenn die eingetragene Marke mit anderen (älteren) Markenrechten kollidiert (“relative Schutzhindernisse”). Sollte Ihre angemeldete Marke gelöscht werden, sind auch in diesem Fall die bereits gezahlten Gebühren an das Markenamt verloren. Zudem besteht die Gefahr, abgemahnt und auf Schadensersatz in Anspruch genommen zu werden. Eine Markenrecherche durch einen Anwalt ist also vor der Anmeldung einer Marke dringend zu empfehlen.

Bei einer Identitätsrecherche vom Anwalt wird ermittelt, ob bereits eine identische Marke im Markenregister eingetragen ist. Es wird zum Beispiel bei einer Wortmarke abgeglichen, inwieweit der Wortlaut übereinstimmt. Hingegen zeigt eine Ähnlichkeitsrecherche vom Anwalt, ob bereits eine ähnliche Marke für ein ähnliches Produkt oder eine ähnliche Dienstleistung angemeldet ist. In diesem Fall werden auch Marken recherchiert, die klanglich oder schriftbildlich ähnlich zu Ihrer Marke sind. Bei den Rechercheprodukten, die vom Anwalt erbracht werden, wird auch die Eintragungsfähigkeit Ihrer Marke geprüft. Sie können die verschiedenen Produkte im Verlauf des Bestellprozesses wählen.

Eine Identitätsrecherche bietet sich an, wenn Sie kostengünstig abklären möchten, ob eine (identische) Marke eine Anmeldung Ihrer Marke in jedem Fall unmöglich macht. Sie wird daher auch als “Knockout”-Recherche bezeichnet. Angesichts der Gefahren, die von ähnlichen Marken ausgehen, empfehlen wir auch bei einer erfolgreichen Identitätsrecherche, eine anschließende Ähnlichkeitsrecherche durchzuführen.

Nein, das Markenamt prüft lediglich, ob Ihre Marke eintragungsfähig ist (“absolute Schutzhindernisse”). Eine Ähnlichkeits- oder Identitätsrecherche findet nicht statt. Daher kann Ihre Marke auch nach der erfolgreichen Anmeldung durch einen Widerspruch oder eine Löschungsklage angegriffen und ggf. gelöscht werden, wenn sie mit anderen Markennamen in Konflikt gerät. Um dieses Risiko signifikant zu senken, sollten Sie vor der Anmeldung der Marke eine Ähnlichkeitsrecherche in Auftrag geben.

Durch eine ausführliche Markenrecherche bereits vor Anmeldung Ihrer Marke können Sie überprüfen, ob ähnliche oder identische Marken existieren. Sollten Sie durch eine Markenrecherche feststellen, dass es zu Kollisionen kommen kann, können Sie rechtzeitig die richtigen Maßnahmen ergreifen und Ihren Markennamen entsprechend anpassen. Durch eine frühe Feststellung der Kollision sparen Sie Zeit und bares Geld.

Ja, Domainnamen (Internetadressen) sind eintragungsfähig. Da eine Domain aus einer bestimmten Zeichenfolge besteht, ist sie als Wortmarke anzumelden. Grundsätzlich wird nur der Domainname mit Domainendung eingetragen (z.B. „domain.com“). Auf ein Präfix wie „http://“ oder „www.“ wird verzichtet. Voraussetzung für die erfolgreiche Eintragung ist die Unterscheidungskraft der Domain. In der Vergangenheit wurden unter anderem die Domains „hotel.de“, „beauty24.de“ oder „finanztreff.de“ als nicht unterscheidungskräftig gewertet. Ihr Anwalt wird für Sie prüfen, ob Ihre Domain eintragungsfähig ist.

Ja, theoretisch. Wenn Sie möchten, dass Ihr Firmenslogan (auch Claim genannt) nur von Ihnen benutzt wird, müssen Sie ihn als Marke anmelden. Einen urheberrechtlichen Schutz gibt es für Slogans grundsätzlich nicht. Da ein Slogan häufig aus mehreren Wörtern besteht, ist er als Wortmarke in das Markenregister einzutragen. Wie auch andere Wortmarken muss Ihr Slogan allerdings geeignet sein, mit Ihren Waren oder Dienstleistungen in Verbindung gebracht zu werden und diese von anderen unterscheidbar zu machen. In der Praxis ist es häufig schwierig, diese geforderte Unterscheidungskraft nachzuweisen. Ihr Anwalt wird Sie dahingehend beraten.

Weitere Fragen? Wir helfen gerne weiter.

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Haben Sie mehr Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Sie können uns zwischen 9-18 Uhr unter 0611 172 079 99 erreichen.

Hilfe & Service

Was andere sagen

Wir waren mit der Abwicklung sehr zufrieden. Es ging schnell, bei Rücksprachen bekamen wir fundierte Informationen. Die Preise waren angemessen.
Achtung, vielleicht gerade noch ein Geheimtipp, aber sicherlich nicht mehr lange. Ein großartiges Konzept dieses jungen Unternehmens. Innerhalb kurzer Zeit habe ich gleich 3 juristische Produkte bei Legalbase gekauft, weil es so einfach, so gut und so freundlich ging. Bei Legalbase hält der Slogan noch, was er verspricht. 5 Sterne hier + am Start-up-Himmel auch. Einfach weitersagen und buchen.

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